Sonntag, 3. November 2013

Halloween - Aussage meine Kinder: "Feiert ohne uns!"





Da staunte ich nicht schlecht. Auch dieses Jahr sagten meine Kinder ihren Freunden ab. Sie wollten kein Halloween feiern.

Hm, wollten sie mir nur gefallen? Vor ein paar Jahren, bekamen meine Kinder ihre erste Einladungen zu diesem Fest. Sie freuten sich darüber sehr. Sie wussten von den Erzählungen, dass man sich verkleiden durfte und es was zu Naschen gab. Welchem Kind gefällt dies nicht?
Ich redete mit den Müttern. Ich selber mag dieses Fest nicht, weil es seinen ursprünglichen Sinn verloren hat und zu einem zweiten, ausufernden Fasching im Jahr mutiert ist. Ich würde also mich in den nächsten Jahren nicht mit einem Fest revanchieren.  Das war für sie kein Problem, man könne sich doch trotzdem einfach mal zusammensetzen. Es sollte nur eine kleine Feier für die Kinder werden. Es wurde auch nicht einfach an irgendwelche Türen geklingelt und "gestört", sondern nur bei den Familien geklingelt, deren Kinder mitfeierten. Den Kindern reichte dieser kleine Abendspaziergang völlig. Sie waren zufrieden und genossen das Spiel mit den anderen Kindern. Wir Erwachsenen hatten auch einen unterhaltsamen Abend.




Wie immer fragten meine Kinder nach: "Mama, du hattest doch auch Spaß? Magst du Halloween immer noch nicht?"
Ich erklärte ihnen, dass ich mich zwar gerne mit Freunden treffe und mich mit ihnen unterhalte, es auch sehr schön bei ihnen war, aber ich mit dem veramerikanisierten  Fest nichts anfangen kann. Ich finde viele Dekorationsideen spannend und toll gemacht! Leider kann ich trotzdem nicht über die eigentliche Bedeutung dieses Festes hinweg sehen. So wie die Mamas das Fest organisiert haben, fand ich es gut gelöst. Es ging leise mit Begleitung durch das Dorf, keiner wurde unfreiwillig belästigt, nichts beschädigt und jeder war zufrieden. Ich erzählte meinen Kindern wie teilweise anderswo gefeiert (randaliert) wird und dann von den Geschichten aus alten Tagen, vom Hintergrund unserer Traditionen.




Dass ich an diesen Tagen gerne die Ruhe nutze und an ihre verstorbene Schwester denke, aber auch bewusst an die Menschen, die mich ein Stück meines Lebens begleiteten bevor sie starben. Dass es Menschen in unserem Ort gab, die durch ihr Wesen für mich einfach unvergesslich sind, obwohl ich nur wenig mit ihnen zu tun hatte. Bei manch anderen ist es so, als wären sie noch nicht verstorben, sondern einfach nur im Haus geblieben. Manche sehe ich jetzt noch vor mir, wie sie zusammen stehen und ihr "Schwätzla" abhalten, andere blieben durch ihren Duft (sei es Mottenkugeln, Kernseife, Motoröl, Pfeifentabak oder Kölnisch Wasser), wieder andere durch ihre (Körper-) Geräusche in lebhafter Erinnerung. Wenn solche "stillen Feiertage" durch die "Spaßgesellschaft" übertönt werden, geht diese Verbundenheit verloren. Die Feiertage sind eigentlich da, damit wir uns für uns und füreinander Zeit nehmen, um wieder - im wahrsten Sinne des Wortes - zur Besinnung zu kommen.




Es erschließt sich mir leider nicht der Sinn, warum so viele Menschen ein "kulturentfremdetes" Fest feiern. Alle Kinder freuen sich im Jahr über die Ferien. Kaum ein deutsches Kind kann allerdings noch die Frage beantworten, was die Feiertage, die in den Ferien liegen (und da meine ich auch Ostern, Pfingsten und Weihnachten!) für einen Hintergrund haben.
Man glaubt es nicht, was man für Antworten bekommt! Kaum noch ein Kind, dass nicht den Weihnachtsmann für den Nikolaus oder ganz und gar für das Christkind hält. Wobei - viele Erwachsene wissen es auch nicht besser. Ich verstehe es nicht, warum Kinder heutzutage SIEBEN Adventskalender haben. Noch dazu mit Barbie, Hello Kitty oder Star Wars Figuren!  Davon abgesehen: Wenn Jesus am 24.12 Geburtstag hat, warum bekommt jeder Geschenke nur er nicht? (Ich weiß, die Aussage hinkt. Mir geht bei dem Beispiel auch nur um den ausufernden Geschenkewahn und dem Streit, wer die Geschenke bringt, der Hintergrund ist den meisten Leuten egal) Nix da mit "liebt einander" oder "Die dunkle Zeit wurde überwunden"...! Nie wird mehr im Jahr gestritten wie an Weihnachten, doch zurück zu Halloween. Auch dieses Fest wurde komplett aus seinem ursprünglichen Sinn heraus gerissen.



Seit jeher glaubt man, dass uns die Toten in diesem Zeitraum (30.10 bis 8.11)  nah sind, und dass wir an diesen Tagen sie spüren können. Man wurde deshalb still und lauschte. Man versammelte sich und gedachte derer, die verstorben waren. Diese "Ahnen-Gedenktage" findet man in den verschiedensten Kulturkreisen. Sie sind also keine "Erfindung der Kirche", sondern waren schon vor der gesetzlichen Festlegung Tage, an denen die Trauer und die Sehnsucht nach den Verstorbenen einen Platz gefunden haben. Wie man diesen Tag verbringen mag, sei wirklich jedem selber überlassen. Trauer ist vielfältig und wer trauert, der trauert nicht an einem festgelegten Tag, sondern wenn die Gefühle einfach da sind. Aber an diesem/n Tag/en können die Menschen (wenn sie es wollen) sichtbar erfahren, dass sie nicht alleine mit ihrer Trauer sind und dies kann trösten. Bei anderen kann es Verständnis wecken, dass bei manchen Betroffenen der Verlust noch nicht so lange zurück liegt und diese Menschen einfach noch etwas Zeit brauchen, bis die Normalität einkehrt.



Vielerorts wurde früher noch ein Gedeck mehr auf dem Tisch gestellt, als symbolisches Zeichen, dass man der Toten gedenkt, die unter uns lebten. An diesem Tag brannten Kerzen auf den Gräbern und in den Fenstern. Die Seelen der Toten fanden (nach altem Glauben) so den Weg zu ihren Lieben nach Hause. Sie konnten verstehen, dass das Leben weiterging und konnten aber auch (durch das Grablicht) leicht zurück zu ihren Körpern und von dort ins Jenseits finden. Vor Wiedergängern hatte man schon immer Angst und so erzählte man sich in den Stuben noch bis ins 20. Jh. gruselige Geschichten von jungen Burschen die ohne Respekt sich in diesen Tagen auf den Friedhof wagten.
In katholischen Gebieten Deutschlands glaubte man, dass die unerlösten Seelen  an diesem Tag aus dem Fegefeuer heraus dürften und auf Erden ihre Erlösung suchten. Ihnen konnte durch ein Gebet und einer brennenden Kerze geholfen werden. Damit diese aber nicht ins Haus kamen, schnitzte man Fratzen in Rüben (Kürbisse gab es noch nicht) und stellte sie vor die Tür. Das sollte die ungebetenen Seelen davon abschrecken das Haus zu betreten.




Ab November tritt die Ruhe in den Jahreszyklus. Die Erde hat uns gegeben, wir haben geerntet, leben davon und können Resümee ziehen. Man sieht die tristen, abgeernteten Felder, die kahlen Bäume, die ihr Laub abgeworfen haben und spüren, dass es nun eine lange Zeit um uns herum dunkel und kalt wird. Doch wir können die (Seelen-)Zeit für uns nutzen um im neuen Jahr, gestärkt und mit frischen Mut, neu durchstarten zu können. Nach dem Tod eines Menschen ist es ähnlich. Man muss sich auch erst wieder finden, spürt die Einsamkeit, verliert einen Teil seiner Lebensfreude. Man weiß darum, dass der Schmerz sich wandelt, doch im Moment ist dieser Tag einfach noch zu fern und kaum vorstellbar.




Sich an diesen Tagen mit der Vergänglichkeit und dem Wandel aller Dinge zu beschäftigen, sich zu überlegen, an was man festhalten möchte und was man vielleicht lieber loslassen sollte, kann heilend wirken. Auch Verstorbene muss man loslassen können, was nicht gleich gesetzt ist mit "Vergessen"!
Man sollte an den Tagen "zwischen den Welten" nicht im Nebel der Traurigkeit versinken, sondern sich an das Gute und Schöne das man hatte erinnern, so wie man sich im Winter an den eingemachten Früchten erfreut.



Meinen Kinder gefallen die alten Geschichten. Sie meinten, es wäre "echter" als diese Partys und dadurch zwar gruselig aber auch tröstend. Ich höhlte dieses Jahr Kürbisse aus und kochte davon eine Suppe. Während die Große und die Kleine eifrig Gesichter in ihren Kürbis schnitzten, unterhielten wir uns. Das sind die Momente in denen ich dankbar bin. Es sind einfach kleine, intensive Momente "heile Welt" die uns niemand nehmen kann.



Ich bin gespannt, wie es in den nächsten Jahren weiter geht. Ob diese Einstellung länger anhält? Wenn sie mit ihren Freunden feiern wollen, dann dürfen sie es gerne tun. Sie müssen schließlich ihren eigenen Weg finden und es muss nicht meiner sein. Ich bin gespannt, wie es  ab 2017 weiter geht, wenn der Reformationstag ein gesetzlicher Feiertag wird. Kann dann Halloween so wie jetzt noch gefeiert werden?





Kommentare:

  1. Hallo meine Liebe,
    ein sehr schöner Beitrag, den ich so unterschreiben kann.
    Wir sind als Kinder noch mit Rummelsköpp* durch das Dorf gelaufen und haben die Leute erschreckt.
    Die wurden auch ausgehöhlt und Fratzen rein geschnitten. Aber wir haben uns nicht verkleidet oder gar eine Belohnung erwartet. Das war der Spaß der Kinder bis so um 14.
    Wir stellen auch einen Kürbis vor die Tür, aber des alten Glaubens willen, nicht des Konsumterrors wegen.

    Wir haben bei unserem Abendessen dann auch immer einen extra Teller mit etwas von unserem Essen auf dem Tisch stehen. Eine Kerze leuchtet am Fenster damit sie die Toten heim finden und das Essen wird es einen Tag später fortgeräumt. Ja, selbst meinem Jule stelle ich ein Schälchen mit Katzenfutter an sein Grab.
    Wir sollten fiel mehr MIT den Toten feiern und uns so ihrer gedenken.

    *Rummelsköpp sind Futterrüben. Diese werden immer seltener. Lieber würde ich so was vor die Türe stellen, hab aber keinen bekommen.......Schade

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    1. Hallo mein lieber Sweyn,

      wird sagen zu den gelblichen Futterrüben "Ranges". Die elfenbeinfarbigen Rüben waren auf der abgeschnittenen Seite dunkel, weinrot schimmernd, die nannte man "Ru`m". Aus denen wurden saure Rüben, Weinrüben und andere Leckereien gemacht. Vor 250 Jahren noch Hauptnahrungsmittel im Frankenwald, ist sie jetzt schon eine fast vergessene Delikatesse - wie so viele andere Gemüsesorten.

      "Rummelsköpp" ist ein richtig schöner Name! Erschreckt wurde bei uns niemand. Es ist spannend, wie anderorts die Bräuche früher gefeiert wurden.

      Sei umärmelt!

      Carola

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  2. Du hast so recht!
    Deine Gedanken und Worte zu dem Thema gefallen mir sehr gut und treffen im Großen und Ganzen meine Meinung!
    Einen schönen Sonntag wünsch ich Dir! =)

    Viele Grüße,
    Sarah =)

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    1. Hallo Sarah,

      vielen lieben Dank für deine Worte! Das erinnert mich daran, dass ich die Rahmtäfeli noch ausprobieren muss. Dein Rezept lässt mir jetzt schon das Wasser im Mund zusammen laufen!

      Ganz viele ♥-liche Grüße

      Carola

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  3. Ich finde es wirklich sehr schön, dass Deine Kinder noch nicht in den Strudel dieser Spaßgesellschaft hineingezogen wurden. Ich habe das früher auch sehr genossen. Leider wurden dann mit zunehmendem Alter die Partys immer wichtiger. Jetzt sind die Kinder groß und gehen ihre eigenen Wege. So kann ich mich wieder in Ruhe zurückbesinnen und muss keinen Rummel mehr mitmachen. Danke für Deinen Betrag. Ich freue mich immer wieder wenn ich bei Dir lese, dass es doch noch Menschen gibt. die jenseits der Spaßgesellschaft leben. Ich wünsche Euch, dass die Kinder das noch lange beibehalten.
    Liebe Grüße von Marie

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    1. Hallo liebe Marie,

      ich freue mich über solche Reaktionen meiner Kinder. Wenn ich Vorträge halte, bitte ich immer die Teilnehmer, ihren Kindern und Enkelkindern - wann immer möglich - Geschichten von früher zu erzählen. Die Kinder werden natürlich ihre eigenen Entscheidungen treffen, aber sie behalten die Erinnerungen an diese Gespräche, an andere Ein- und Ansichten und greifen irgendwann einmal darauf zurück.

      Auch ich fühle mich auf deiner Seite sehr wohl, da dein Blog sehr heimelig ist und den Blick auf viele, oftmals übersehene Dinge lenkt.

      Hab eine gute Zeit und genieße die Ruhe!

      Liebe Grüße

      Carola

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  4. Klasse Kinder , kann ich da nur sagen.
    Ich feiere an diesem Tag auch nicht, da ich es nicht als deutsches Fest sehe.

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    1. Hallo liebe Jule,

      erst einmal ein ♥-liches Willkommen hier!
      Wird es in deinem Umfeld größer gefeiert, oder hält es sich noch in Grenzen?

      Viele Grüße

      Carola

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  5. Huhu,

    finde es toll, was deine Kinder für eine Einstellung zu den häufig übertriebenen Festen unserer Überflussgesellschaft haben! Egal was du schreibst, meine Augen fliegen immer mit einer wahnsinnigen Leitigkeit über deine Zeilen :)

    glg Paultschi

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    1. Ein "HUHUuuuu" zurück, mein lieber Paultschi!

      Dass deine Augen fliegen, liegt sicherlich an deinem Alter.*lach*
      Unsereins verwechselt schon alte Heuballen mit Wildschweinen. Was einen Augenarzttermin von Nöten macht.Freut mich trotzdem sehr, wenn es dir hier gefällt!

      Grüß mal deine gefiederten Freunde mit einer Extraportion Futter von mir
      und hab eine schöne Woche!

      Carola

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  6. Eine wunderbare Stimmung kommt beim Lesen deines Beitrags rüber, dafür sorgen auch deine tollen Fotos. Man kann diesen Tag auch anders gestalten, als verkleidet und grölend durch die Straßen zu ziehen. In Erlangen wurde Helloween schon sehr stark gefeiert und mein Großer zog ein paar mal mit, da bei uns kaum Süßigkeiten im Haus sind.....in Sachsen ist der Reformationstag Feiertag und hierzulande ist das amerikanische Traditionsfest nicht so stark verbreitet. Aber unser Jüngster war traurig, das wir im Flugzeug gesessen haben.
    LG Sigrun

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    1. Hallo Sigrun,

      ♥-lich Willkommen hier bei mir und Dankeschön für dein Lob! Ich denke in Großstädten feiert man im Allgemeinen Halloween stärker. Teilen deine Kinder das Interesse am Garten und den Kräutern?

      Liebe Grüße

      Carola

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  7. Hallo Carola :)

    sehr schön, ich empfinde die Ausuferung des Halloween in unseren Breiten auch als eine kleine "Karnevalskonkurrenz" , als ich in einem solchen Alter war gab es so etwas bei uns überhaupt nicht, nur auf Burg Frankenstein durch die Amerikaner. Dementsprechend negativ wurde dieser neue Brauch auch aufgenommen - viele machen die Türen erst gar nicht auf. Teilweise kamen Jugendliche aus ganz anderen Orten um hier von Haus zu Haus zu ziehen und ja, teilweise gab es Beschädigungen. Begegnet man einem solchen jungen Menschen wird er nicht einen Gruß an normalen Tagen haben, aber an diesem Tag geht es vielen um die Geschenke, welche man erheischen kann ;)

    Ich halte nicht viel davon, doch ich habe auch festgestellt - in diesem Jahr - es waren ganz kleine Kinder unterwegs mit elterlicher Begleitung und die haben sich wohl dann gegenseitig besucht - gut, dagegen kann ich wenig sagen, geht dann so in Ordnung, aber man sollte den Kindern dennoch einige Hintergründe auf den Weg geben.

    Ähnlich geht es mir mit den ganzen Weihnachtlichen Angeboten derzeit in den verschiedenen Märkten, welche ich persönlich als viel zu früh empfinde, aber ist ein anderes Thema :)

    Lieben Gruß und noch einen schönen Sonntag Euch
    Björn :)

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    1. Grüß dich Björn,

      da muss ich dir Recht geben! Ab Ende Oktober liegen schon die Adventskalender bereit und die ersten Dominosteine,...
      Mir gefällt das auch nicht, denn es verzerrt sich das Jahreszeitempfinden. Vielleicht posten wir ja mal in ein paar Wochen darüber. Wie ich deinen Fundus kenne, hast du sicherlich noch einen alten Adventskalender in dem sich hinter den Türchen nur gemalte Bildchen befinden, da damals Schokolade viel zu euer gewesen wäre.
      Bei uns klingelten auch mal (vor einigen Jahren) ältere Jungs und wollten Geld. Ich antwortete nur: "Entweder ihr wollt nur Süßes oder es gibt von mir Saures! Geld gibt es definitiv nicht!" Da war ich echt sauer.

      Hab eine schöne Zeit und bis bald

      Carola

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  8. Ein schöner Text - vielen Dank dafür. Und wieder was gelernt. Bisher wußte ich nur, DASS ich Halloween nicht mag. Jetzt weiß ich noch mal mehr, WARUM ich es nicht mag. (und daß es die Schnitzereien gegen die böser Geister schon früher gab, war mir auch neu.) Ich war in diesem Jahr sehr dankbar. Unser Dorf ist so klein (und so katholisch), da gibts nicht mal Halloween. ;-)

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  9. Grüß dich Friederike,

    schön dich hier begrüßen zu dürfen! Euer Dorf und deine Berichte darüber sind sowieso etwas Besonderes. Wäre spannend zu erfahren, wie man früher in dem Dorf die Tage verbracht hat.

    Viele liebe Grüße

    Carola

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  10. Das war auch eine Anregung von hier - ich werde das mal recherchieren, beim hiesigen Orts-Chronisten (sowas gibts hier tatsächlich)

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Vielen Dank, dass ihr eure Gedanken und Meinungen mit mir teilt!