Mittwoch, 14. Dezember 2011

Der kleine Baumwollfaden




Diese selbst gebastelten Windlichter verschenkten unsere Kindergartenkinder. Sie wollten mit ihren kleinen Lichtern "Licht und Wärme" bzw. "Freude und Liebe" verschenken. Es ist ihnen geglückt.
Zu dem Foto kam mir die Geschichte vom "kleinen Baumwollfaden" in den Sinn:


Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass es nicht ausreicht, so, wie er war:

„Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach“, sagte er sich, „und für einen Pullover zu kurz. An andere anzuknüpfen, habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und farblos. Ja, wenn ich aus Lurex oder wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid.

Aber so?! Es reicht nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich. Niemand mag mich – und ich mich selbst am wenigsten.“ So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Da klopfte ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte:

„Lass dich doch nicht so hängen, du Baumwollfaden. Ich hab’ da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Für eine Osterkerze bist du zwar als Docht zu kurz und ich hab’ dafür nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu jammern!“

Da war der kleine Baumwollfaden ganz glücklich, tat sich mit dem Klümpchen Wachs zusammen und sagte: „Nun hat mein Dasein doch einen Sinn.“ Und wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden und kleine Wachsklümpchen, die sich zusammentun.


nach Hermann-Josef Coenen

Sonntag, 11. Dezember 2011

Sturmspaziergang


 Ich habe es genossen! JA, ich genoss den Spaziergang in vollen Zügen und mit allen Sinnen.

Die Frankenwaldhöhen sind bekannt dafür, dass es immer windig und frisch ist. Das ist angenehm in heißen, trockenen Sommern, aber es ist auch ein Naturerlebnis, wenn die Winde etwas heftiger werden.

Dank Poldi bin ich in dieser Woche wieder in den Genuss gekommen, bis in die letzte Pore meines Körpers Leben zu spüren.

Am Morgen der Alltagsbetrieb. Fließendes Gewusel. Dann urplötzliche Stille, als die Kinder das Haus verlassen haben. Zeit zum Gassi gehen. Ein Blick nach draußen lässt nicht viel Gutes hoffen. Noch liegt auf der Wiese Schnee, doch es hängen tiefe Wolken am Himmel. Die Bäume neigen sich im Wind.  Es ist 7.45 Uhr, es ist immer noch dunkel und die Temperatur liegt bei  +3°C. Gefühlt liegen die Temperaturen deutlich darunter.


Poldi ist hocherfreut, als ich - dick verpackt - mir die Leine nehme und "Gassi!" rufe. Seine Begeisterung lässt kurze Zeit später merklich nach, sobald wir das Dorf verlassen und das freie Feld betreten. Ein scharfer Wind lässt seine langen Haare fliegen und ihn die Straßenseite wechseln. Ich erfreue mich an meiner Jacke, die windfest, wasserdicht, gut gefüttert und vor allem mit hohen, zuknöpfbaren Kragen gesegnet ist. Damit die Kapuze mir nicht in die Augen hängt, trage ich noch eine Schirmmütze darunter. Ja, ich fühle mich gewappnet. Unter der Jacke trage ich noch Wollpulli, T-Shirt und Unterhemd. Auch die Hose ist wetterfest. Thermohose muss es sein - jawoll! Handschuhe für -20° C gehören dazu. Es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung.



Während ich den Berg hochlaufe, wird der Wind noch heftiger. Er zerrt an den Hosenbeinen und macht das Laufen schwer, doch die Aussicht, dass ich bald auf der Höhe bin, lässt mich zügig ausschreiten. Mittlerweile fängt es an zu nieseln. Das ist an sich nicht schlimm, doch der scharfe Wind lässt den Nieselregen wie kleine scharfe Nadelspitzen meine Haut traktieren. Das Sehen wird schlechter, durch den Wind kann ich die Augen nicht mehr als zu einem Blinzeln öffnen.
Ich versuche mit geneigtem und zur Seite gedrehtem Kopf die Anhöhe zu erreichen. Die Augen tränen und ich kann nur noch flach durch den Jackenkragen atmen. Poldi springt normalerweise - wenn ein Fahrzeug kommt - sofort über den Graben auf die Wiese und setzt sich ohne Kommando hin. Heute blickt er ständig um sich und ist unsicher. Hört er auch nichts? Das Nieseln wird auf der Anhöhe zu Graupel. Durch den aufbrausenden Wind vernimmt man nur noch den "Gesang der Sturmfrauen" und spürt das beharrliche Staccatissimo der feuchten Eiskügelchen. Das Gesicht schmerzt. Mittlerweile ist die windausgesetzte Jackenhälfte richtig nass und ein Hosenbein klebt feucht an der Haut.


Dann komme ich an einer hohen Hecke vorbei. Die Hoffnung, dass es sich dort besser spazieren gehen lässt, erfüllt sich nicht. Mächtig ist das Heulen und Tosen durch die Zweige. Es ist eine irrsinnige Kraft, die an der Kleidung zerrt. Die Jacke wird spürbar immer schwerer. Winddicht scheint sie zu sein, die Kälte kann mir nichts anhaben. Leider dringt im Schulterbereich das Wasser ein und das so zügig, wie es permanent heftig auf mich prasselt. In den Armbeugen spüre ich zusätzliche Nässe. Ich muss schmunzeln. In jungen Jahren durfte ich auf einem Motorrad mitfahren. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit hatte ich Schwierigkeiten mit dem Luft holen. Nun geht es mir wieder so. Der Wind und der Graupel treffen mich zu hart im Gesicht. Ich muss in verdrehter Haltung weiterlaufen, um tief einatmen zu können.

Eines erkenne ich erstaunt. Ich dampfe! Nein, nicht nur aus dem Mund wegen der Kälte, sondern aus der Jacke. Belustigt stelle ich fest: Sie ist zumindest atmungsaktiv. Meine Hand greift in die Tasche. Nase putzen wäre toll, aber leider ist meine Jackentasche durchweicht und der Inhalt dementsprechend.

Mittlerweile sind wir 1,5 km unterwegs. Bei uns gibt es viele Fichtenbestände. Durch den Wald hindurch zu laufen hat selbst bei diesem Wetter seinen Reiz. Der Wind ist nicht mehr so heftig. Der "Gesang" milder, gleichmäßig aber beharrlich. Ich schaue zu ein paar einzeln stehenden Fichten. Sie biegen sich im Rhythmus und nach einer Zeit muss ich wegsehen, da die Bewegung bei mir Schwindel verursacht.
Eines geht mir spontan durch den Kopf. Ich rieche nichts! Gerade die Gerüche in der Natur regen mich an oder lassen mich zur Ruhe kommen. Heute wird jeglicher Duft von harzigem Holz, vermoderten Blättern, würzigem Waldboden und dumpfem Pilzgeruch einfach fortgetragen.

Im Wald ist vom Graupel nichts zu spüren. Statt dessen fallen dicke Tropfen von den Bäumen, prallen auf die Kapuze und bilden ihren eigenen Tonverlauf. Das Wasser rinnt schon den Rücken entlang und wird vom Bund der Thermohosen ausgebremst. Ich bemerke fasziniert, dass bisher meine Füße scheinbar trocken bleiben. Sicherlich nicht lange, denn beide Hosenbeine kleben an meiner Haut fest und das Wasser sammelt sich spürbar am Sockenbund.

Aus dem Wald heraus trifft mich das Unwetter mit voller Wucht. Selbst meine unverwüstliche Fellnase zieht den Kopf und Schwanz ein. Zeitweise stolpere ich nur vorwärts, teilweise laufe ich wie gegen eine Mauer. Energie durchströmt mich. Diese Wildheit und Urkraft ist phänomenal und begeistert mich. Ich muss die Stirn bieten, um vorwärts zu kommen und je mehr ich mich anstrengen muss, umso mehr Spaß empfinde ich dabei. Ich nehme den Kopf hoch und blicke in den Himmel. Wie in der Dusche strömt das Wassser über mein Gesicht und läuft den Hals hinunter. Egal. Nasser kann ich nicht mehr werden. Auf den Augen bleiben die Graupelkörner liegen. Der Kältereiz ist enorm. Es wird ein Spiel zwischen den "Sturmfrauen" und mir. Sie haben mich eingeladen und nun bin ich Teil von ihnen. Ich bin im tosenden Sturm und bin dennoch Beobachter. Überwältigend der Blick auf das Dorf, das im Tal liegt. Es herrscht darüber ein interessantes Wolkenspiel. Ob die Leute in den Häusern wissen, was ihnen entgeht?
Hier draußen spürt man Leben pur!
Was stört es, dass das Unterhemd spürbar klebt, kleine Rinnsale den Rücken entlang fließen, die Zehen nun doch von Feuchtigkeit umgeben sind. Es "quackert" bei jedem Schritt und die Überlegung bleibt, warum ich nasse Zehen und Knöchel habe und sich meine Fersen aber dagegen trocken anfühlen. Ich bin durch und durch nass, doch ich friere nicht. Erhitzt bin ich. Spürbar sind die Elemente. "Ihr Sturmfrauen seid aus Wasser und Luft und ich bringe das Feuer mit und bleibe auf der Erde!"

Alles im Einklang.


Zu Hause angekommen kann ich mich nicht ausziehen, sondern nur aus der Kleidung schälen. Vereinzelt sind sogar kleine trockene Stellen am Körper zu finden. Jacke und Hose muss ich in die Dusche hängen. Es war diesmal eine nur 3 km lange Wegstrecke, aber ich hinterlasse dennoch im Haus eine durchgehende Spur an Wassertropfen.

Den Hund schnell trockenreiben und füttern. Dann bin ich dran. Die Finger sind klamm. Mein Körper ist rot, eiskalt und nass. Die Haut pulsiert. Die Gesichtsmassage war kostenlos und nachhaltig. Selbst die Haare sehen wüst aus wie nach einem Kampf, doch riechen sie herrlich nach frischer Luft. Jetzt noch einen heißen Kaffee in Ruhe trinken. Wohlige Wärme im Haus, trockene Kleidung - ich brauche wirklich keinen Adventure- oder Wellnessurlaub - mein Wald genügt mir.

Wisst ihr was?

Das Leben ist schön!



P.S.: Kann sich einer von euch vorstellen, dass knappe vier Stunden später die Sonne durch die Wolken blitzte? Was das Thema "winterfeste Kleidung" betrifft...  Winterfest ist nicht Sturmfest, oder? ;-)
Die Bilder sind etwas älter. Fotos hätte ich an dem Tag nicht machen können.

Weltgedenktag der verstorbenen Kinder - Worldwide Candle Lighting


Heute steht bei mir am Fenster eine Kerze und leuchtet in die Nacht hinein - so wie in vielen anderen Haushalten auch.
Nein, nicht weil Adventszeit ist, oder es einfach schön ist, wenn ein Licht die Nacht erhellt. Seit 9 Jahren stelle ich eine Kerze bewusst an diesem Tag auf. Heute ist weltweiter Gedenktag für die verstorbenen Kinder und so brennt sie nicht nur für mein Kind, sondern auch für die, die ich nur kurz  kennen lernen durfte, sowie für alle anderen Kinder der Welt.
Dreizehn Monate lebte mein Kind mehr auf der Intensivstation als zu Hause. In der Zeit lernte ich viele Eltern kennen. Viele kamen und gingen, andere waren Dauergast auf der Intensivstation wie wir. Es war schwer, miterleben zu müssen wie sie hofften, kämpften und dennoch am Ende ihr Kind beweinten. 
Zwölf der uns näher bekannten Kinder starben vor unserer Tochter. Sie war das dreizehnte Kind, das starb.Von vier Bekanntschaften erfuhren wir noch hinterher, dass auch sie nun verwaist waren.

Damals machte mich eine betroffene Mutter auf den Gedenktag (2. Sonntag im Dezember) aufmerksam. Den folgenden Text kann man überall zur Erklärung lesen. Der Autor ist mir leider unbekannt:

"Jedes Jahr sterben allein in Deutschland 20 000 Kinder und junge Erwachsene, weltweit sind es um ein Vielfaches mehr. Und überall bleiben trauernde Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde zurück. Täglich wird in den einzelnen Familien dieser Kinder gedacht. Doch einmal im Jahr wollen weltweit Betroffene nicht nur ihrer eigenen Töchter, Söhne, Schwestern, Brüder, Enkel und Enkelinnen gedenken.

Ein Licht geht um die Welt.


Jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember stellen seit vielen Jahren Betroffene rund um die ganze Welt um 19.00 Uhr brennende Kerzen in die Fenster. Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten entzündet, so daß eine Lichterwelle 24 Stunden die ganze Welt umringt.

Jedes Licht im Fenster steht für das Wissen, daß diese Kinder das Leben erhellt haben und daß sie nie vergessen werden. Das Licht steht auch für die Hoffnung, daß die Trauer das Leben der Angehörigen nicht für immer dunkel bleiben läßt. Das Licht schlägt Brücken von einem betroffenen Menschen zum anderen, von einer Familie zur anderen, von einem Haus zum anderen, von einer Stadt zur anderen, von einem Land zum anderen. Es versichert Betroffene der Solidarität untereinander. Es wärmt ein wenig das kalt gewordenen Leben und wird sich ausbreiten, wie es ein erster Sonnenstrahl am Morgen tut."

Kennt ihr die anderen Gedenktage?

Am 25. März ist der "Tag des ungeborenen Kindes"
Der 15. Oktober  ist der "Tag der still geborenen Kinder
Am 2. Sonntag im Dezember  ist die "weltweite Gedenkstunde der mitfühlenden Freunde für alle vorausgegangenen Kinder"
Dann wird noch am 28. Dezember, dem "Tag des unschuldigen Kindes" gedacht.


So brennt also nun immer noch die Kerze an meinem Fenster. Erinnerungen kommen hoch.
Mit vielen Eltern der damaligen Zeit habe ich keinen Kontakt mehr. Heute an diesem Tag nehme ich sie in Gedanken in den Arm. Ich danke von ganzen Herzen all jenen Menschen, die mich damals meines Weges begleitet haben. Kostbare Momente und viel menschliche Wärme durfte ich erleben. 
Auch dafür steht diese Kerze.




Freitag, 9. Dezember 2011

Pferdchenmuffins - für meine Mädchen



Meine Mädchen lieben Pferde und Ponys. Nachdem ich gerade Kokosstreusel und Marzipan zur Hand hatte formte ich schnell noch ein paar Pferdchen auf die Muffins.


Im Grunde also alles wie bei den Krümelmonster - Monstermuffin, nur dass man mit Marzipan eine Rolle formt, die Ohren aus der Masse herausmodelliert und dann mit gefärbten Marzipan die Haare auflegt. Da die Haare befestigt werden müssen , nimmt man dazu einen Teelöffel und drückt die Kante in gleichmäßigen Abständen in das Marzipan. Dadurch entsteht der "Mähneneffekt".


Für den treuherzigen Blick benötigt man wieder die Schokokügelchen.  Den Mund kann man formen, aufmalen oder weglassen. Meine Mädels waren von der Überraschung begeistert.

Krümelmonster - Monstermuffins



Erwischt!

Passend zu meinen kleinen Krümelmonstern im Haus, buk ich dieser Tage Krümelmonster, die besser bekannt sind unter dem Namen "Monstermuffin".
Es macht viel Spaß, weil am Ende jeder einzelne Muffin seine eigene Ausstrahlung hat. Das nächste Mal - wenn es nicht gerade eine Geburtstagsüberraschung wird - dürfen die Kinder ihre Monster selber herstellen.
Wie sie hergestellt werden?
Ihr braucht Muffins, Kokosflocken, Lebensmittelfarbe, Puderzucker, Wasser, Marzipan, Schokoladenkügelchen und kleine Kekse.


Die Kokosflocken müssen trocken sein, wenn man die Muffins damit dekoriert, deshalb werden sie zuerst eingefärbt.Dazu braucht man Lebensmittelfarbe. Ich nahm die Tubenfarben grün, rot und blau. In drei kleinen Schüsseln portionierte ich Kokosflocken und drückte einen Klecks der jeweiligen Farbe hinein. Ich gab ganz wenig Wasser  hinzu und verrührte die Farbe mit den Kokosflocken, bis diese gleichmäßig eingefärbt waren.



Dann sollte man den Muffinteig vorbereiten. Wenn man Lust hat, kann man hellen Rührteig einfärben. Ich buk an dem Tag noch einen Regenbogenkuchen (und hab leider vergessen ihn zu fotografieren *seufz), deshalb noch schnell eine Aufnahme der Schüsseln mit dem eingefärbten Teig. Wenn man den Teig Löffel für Löffel - immer eine andere Farbe - einfüllt, entstehen schöne Farbverläufe. Es waren diesmal mit dem ungefärbten Teig insgesamt vier Farben. Sie wirkten gebacken genauso pastellfarben wie auf dem Foto. 


Während im Ofen sich Muffins und Kuchen tummelten, widmete ich mich den Augen der kleinen Monster. Die "Glubbscher" sind schnell geformt aus Marzipan. Ich nahm diese Schokodekorkügelchen für die Pupillen. Das geht schnell und macht wenig Arbeit. Wer kein Marzipan mag, kann auch runden Schweinespeck nehmen, halbieren, an einer Seite befeuchten und braune Smarties als Pupillen nehmen. Möglichkeiten für die Augen gibt es viele.


Nun müsst ihr euch zwei Schritte denken, denn ich machte dabei keine Fotos. Ich rührte mir einen Zuckerguss an mit leichtem Zitronenaroma, bestrich die ausgekühlten Muffins damit und rollte sie sofort durch die Kokosflocken. So entstanden die fusselig wirkenden Köpfe.


Damit das Krümelmonster richtig krümeln kann, braucht es einen Mund. Also schnitt ich an der Seite den Muffin auf und steckte einen Keks hinein. Falls ihr größere Kekse habt, könnt ihr diese auch halbieren und in den Mund stecken. Der Fantasie sind nie Grenzen gesteckt.





Den Abschluss bilden die Augen und ich musste die ganze Zeit vor mich hin schmunzeln. Die kleinen Kerle bekamen Leben eingehaucht! Damit die Augen halten, muss man die Augen mit Zuckerguss auf den Muffin befestigen.

 Mach mir nix!

Sie sind überall... wirklich überall!

Das nennt man Invasion der Krümelmonster!