Donnerstag, 12. Januar 2012

Trinkschokolade am Stiel - selbstgemacht







Ich durfte genießen...



Zu Weihnachten bekam ich eine "Schokolade am Stiel" mit belgischer Schokolade von Choc-o-lait geschenkt. Es hat mir richtig Spaß gemacht, sie zu beobachten, mit ihr zu spielen und natürlich habe ich sie auch mit Genuss getrunken. Schokolade am Stiel gibt es auch in anderen Ländern. In den Niederlanden stellt die Firma Chocolate Company HOTCHOCSPOON her. Die Schweizer mit ihrem "li" passen so gut mit unserem "la" zusammen - dort nennt man Schokolade am Stiel liebevoll TaucherliDann gibt es noch von Coppeneur (klingt französisch,liegt aber am Rhein in Deutschland) Trinkschokolade am Stiel. Interessant ist es, wenn ihr bei Google-Bilder schaut. Trinkschokolade in allen Variationen von den verschiedensten Anbietern - mit den unterschiedlichsten Preisen. 


Die aller- allerbeste Schokolade kommt aus dem Frankenwald und wird von der Confiserie Lauenstein hergestellt. Die Pralinen sind einfach himmlisch im Geschmack, man merkt die Qualität und der Schmelz der Produkte ist unbeschreiblich. Lauensteiner Pralinen sind Kostbarkeiten und die Firma achtet auf Menschen mit Unverträglichkeiten. Die Produkte sind gekennzeichnet, ob Alkohol enthalten ist, glutenfrei, für Diabetiker,... Es gibt sie auch dort, die Lauensteiner Trinkschokolade (oben "Heiße Schokolade" in die Suchfunktion eingeben, da der Link ständig neue Produkte anzeigt). Falls ihr den Frankenwald besucht, lasst euch nicht die Werksbesichtigung entgehen! Oder besucht zumindest den Werksverkauf, ihr werdet es nicht bereuen. Aber ich schweife ab...




Nachdem ich mir die verschiedenen Bilder angeguckt habe, war es klar - das ist wieder eine Sache für die Kinder. Im Internet war überall war das Gleiche zu lesen... 

Schokolade oder Kuvertüre schmelzen, pur verwenden oder mit Aromen (Gewürzen, Nutella, Alkohol,...) verfeinern, in Formen eingießen (Schnapsgläser, Silikonförmchen,...) und warten, dass die Schokolade erkaltet...






... Schaschlikstab, Stiel oder Löffel hineinstecken. Ich dachte mir, ein Trinkröhrchen ist praktischer und besser handhabbarer als ein Schaschlikstab.








...nun richtig erstarren lassen und dann ausformen...



... in einem ruhigen Moment genießen!!!






Kommentare:

  1. Liebe Carola,
    das sieht mal wieder KLASSE aus und ich ahne schon, wie es schmeckt. Und wenn ich mir die Bilder noch einen Moment länger anschaue . . . spüre ich schon, wie ich dem Genuss erliegen werde ... Toll gemacht !!

    Liebe Grüße und einen freudigen Tag
    wünscht Dir Joona

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  2. Mhhhmmmm, lecker!
    Das ist wirklich genau das Richtige, um an kalten Winterabenden so richtig zu entspannen. Danke für die tolle Selbstmach-Anleitung.
    Liebe Grüße,
    Thab

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  3. Hallo Carola,
    vor Weihnachten habe ich auch so ein Stäbchen geschenkt bekommen. Ich habe es noch nicht genossen, dache mir, das ist etwas ganz Besonderes und dafür brauchst Du auch Zeit zum Genießen. Wenn ich jetzt Deine Bilder so betrachte, bestärkt mich das.
    Viele liebe Grüße. Evi

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  4. Euch allen auch ein herzliches Dankeschön! Es ist wirklich leicht gemacht und wäre eine nette Kleinigkeit zum Mitbringen, wenn man jemanden besucht.

    Ich finde es herrlich heimelig, wenn man im Warmen sitzt und dann so eine kleine Spielerei in den Händen hält, während man den Gedanken nachhängt... kostbare Momente sind das!

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  5. Die taucherli schmecken dennoch am besten!

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  6. Besser als die selbstgemachten - 100%ig! Den allerschönsten Namen haben die Schweizer auf jeden Fall für ihre Trinkschokolade.
    Ob sie besser als die Lauensteiner Trinkschokolade schmeckt, müsste man im direkten Vergleich verkosten. Ich stelle mich dafür freiwillig zur Verfügung und probiere gerne alle Sorten durch! Ob mir die Firmen kostenlos welche zusenden?

    Liebe Grüße

    Carola

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    1. Frag Sie doch einfach mal an, vielleicht hast du ja Glück.... wir von taucherli machen dir den Gefallen bstimmt.. denn Schweizer Schokolade toppt viele... Gruss aus der Schweiz.. vom taucherli.. ausserdem nennen wir die Blässhühner auch taucherli darum der Name, denn sie tauchen ja in die Milch ;-)

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    2. Hallo lieber Michel,

      das ist ja ein tolles Angebot! Ich würde es tatsächlich gerne annehmen und dann den Geschmack vergleichen. Blässhühner gibt es bei uns im Frankenwald in freier Wildbahn eher selten. Scheinbar mögen die Vögel es gerne etwas milder. Wusstest du, dass es auch eine fränkische Schweiz gibt? Es ist eine sehr bekannte und wunderschöne Tourismusregion.

      Sei ♥-lich gegrüßt aus Franken!
      Carola

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